Engagiert in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien
2005 wurde das Schulzentrum, später dazu das AWO-Pflegeheim mittels Fernwärme an eine zentrale Hackschnitzelanlage angeschlossen. Fortwährend werden energetische Maßnahmen an städtischen Gebäuden durchgeführt – allein die diesbezügliche Sanierung des Gymnasiums kostet rund 3,5 Mio. Euro. Die Stadt fördert von Beginn an die Erzeugung von Solarstrom auf dem Dach des Gymnasiums und aktuell finanziell die Erstellung von privaten Energiesparhäusern.
Der Gemeinderat hat im Mai 2009 eine Kommunale Klimaschutzagenda beschlossen, um örtliche Beiträge zur Verminderung des CO²-Ausstosses zu erarbeiten, die Nutzung erneuerbarer Energien zu begünstigen und die Bürgerschaft etwa mit Vorträgen und im Rahmen der Kenzinger Energietage über Handlungsmöglichkeiten und Finanzierungshilfen im privaten Bereich zu informieren.
Klimaschutz, vor allem aber die Energiewende im Jahr 2011 verstärkten die Forderung, interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Beteiligung an örtlichen Projekten zur Nutzung regenerativer Energie zu ermöglichen.


