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Volkstrauertag 2019: Gedenken der Opfer von einst und heute

Die Freiwillige Feuerwehr, Feldpostsoldaten und der Ortsverein des Roten Kreuzes zusammen mit Oberstudiendirektor Thilo Feucht und Bürgermeister Matthias Guderjan bei der Kranzniederlegung
Die Freiwillige Feuerwehr, Feldpostsoldaten und der Ortsverein des Roten Kreuzes zusammen mit Oberstudiendirektor Thilo Feucht und Bürgermeister Matthias Guderjan bei der Kranzniederlegung
Seit 1926 dient der Volkstrauertag dem Gedenken an die Opfer von Krieg und Vertreibung. In der Stadt und den Ortsteilen rufen in jedem Jahr Gedenkstunden zu Andenken und Besinnung.

In der Kernstadt umrahmte diese die Stadtkapelle in guter Tradition musikalisch, Bürgermeister Matthias Guderjan begrüßte Gemeinderäte sowie die Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des VdK sowie der Feldpost. Oberstudiendirektor Thilo Feucht erinnerte an die Geschichte des Volkstrauertages und schlug den Bogen hin zur Gegenwart. Ernst Nadler sprach als Vertreter der katholischen Kirchengemeinde ein Gebet. Im Anschluss erfolgte die feierliche Niederlegung der Gedenkkränze der Stadt und der Feldpost am Gedenkstein neben der Trauerhalle. Die Gedenkstunde hatte witterungsbedingt erstmals seit vielen Jahren in der Trauerhalle stattgefunden und erstmals ohne den Gesangverein Eintracht Kenzingen, der sich zur Jahresmitte aufgelöst hatte.

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