• [key] + 1: Bedienhilfe
  • [key] + 2: direkt zur Suche
  • [key] + 3: direkt zum Menü
  • [key] + 4: direkt zum Inhalt
  • [key] + 5: Seitenanfang
  • [key] + 6: Kontaktinformationen
  • [key] + 7: Kontaktformular
  • [key] + 8: Startseite

[key] steht für die Tastenkombination, welche Sie drücken müssen, um auf die accesskeys Ihres Browsers zugriff zu erhalten.

Windows:
Chrome, Safari, IE: [alt] , Firefox: [alt][shift]

MacOS:
Chrome, Firefox, Safari: [ctrl][alt]

Zwischen den Links können Sie mit der Tab -Taste wechseln.

Karteireiter, Tabmenüs und Galerien in der Randspalte wechseln Sie mit den Pfeil -Tasten.

Einen Link aufrufen können Sie über die Enter/Return -Taste.

Denn Zoomfaktor der Seite können Sie über Strg +/- einstellen.

Item 1 of 5

Kriminalität im Zusammenhang mit Corona: Polizeipräsidium warnt vor neuer Variante des Schockanrufes - Betrüger geben sich als Ärzte aus

Stadtlogo
Stadtlogo
Veröffentlicht am Dienstag, 17. November 2020
In den letzten Tagen mehrten sich sogenannte Schockanrufe bei Bürgerinnen und Bürger im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg. Aktenkundig wurden am Freitag, 13.11.2020 Betrugsfälle in Bötzingen, Rheinhausen und Bad Bellingen.

Perfide Täter nutzen den Schutzinstinkt

Das Vorgehen der unbekannten Täter am Telefon ist äußerst perfide: Die Anrufer geben sich am Telefon als Ärzte eines Krankenhauses aus. Sie teilen mit, dass ein naher Angehöriger (Sohn, Tochter, Enkelkind etc.) schwer an Corona erkrankt sei und dringend teure Medikamente bedürfe. Eine weitere kostspielige Betrugsvariante ist auch die Verlegung des „erkrankten Angehörigen“ per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik!

Tipps des Polizeipräsidiums Freiburg

  • Seien Sie achtsam, wenn Sie am Telefon oder PC um hohe Geldbeträge oder sonstige Wertsachen angegangen werden.
  • Seien Sie gewiss: Ärzte rufen nicht an um Vorkasse zu verlangen!
  • Warnen Sie als Sohn, Tochter, Enkel etc. Ihre betagten Angehörigen vor dieser aktuellen Betrugsmasche. Treffen Sie innerhalb Ihrer Familie Absprachen!
  • Beim geringsten Verdacht rufen Sie bitte sofort Ihre Polizei über die kostenlose Notrufnummer 110

Weitere Vorbeugungstipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de

Ihr

Polizeipräsidium Freiburg

Referat Prävention

Karl-Heinz Schmid, KHK

freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de

0761 / 29608-25