• [key] + 1: Bedienhilfe
  • [key] + 2: direkt zur Suche
  • [key] + 3: direkt zum Menü
  • [key] + 4: direkt zum Inhalt
  • [key] + 5: Seitenanfang
  • [key] + 6: Kontaktinformationen
  • [key] + 7: Kontaktformular
  • [key] + 8: Startseite

[key] steht für die Tastenkombination, welche Sie drücken müssen, um auf die accesskeys Ihres Browsers zugriff zu erhalten.

Windows:
Chrome, Safari, IE: [alt] , Firefox: [alt][shift]

MacOS:
Chrome, Firefox, Safari: [ctrl][alt]

Zwischen den Links können Sie mit der Tab -Taste wechseln.

Karteireiter, Tabmenüs und Galerien in der Randspalte wechseln Sie mit den Pfeil -Tasten.

Einen Link aufrufen können Sie über die Enter/Return -Taste.

Denn Zoomfaktor der Seite können Sie über Strg +/- einstellen.

Item 1 of 5

Rheintalschiene: CDU-Landtagsfraktion informiert sich in Kenzingen

Bürgermeister Matthias Guderjan, Ladrat Hanno Hurth, Fraktionsvorsitzender Peter Hauk und Marcel Schwehr im Bürgersaal
Bürgermeister Matthias Guderjan, Ladrat Hanno Hurth, Fraktionsvorsitzender Peter Hauk und Marcel Schwehr im Bürgersaal
Veröffentlicht am Montag, 19. September 2011
Am 19. September konnte Bürgermeister Matthias Guderjan den Arbeitskreis Verkehr und Infrastruktur der CDU-Landtagsfraktion im Bürgersaal des Rathauses zu einem Informationsaustausch über den Ausbau der Rheintalschiene begrüßen.

Unter Teilnahme von Landrat Hanno Hurth, der Bürgermeisterkollegen aus Herbolzheim, Ringsheim und Mahlberg sowie Vertreter u.a. der Bürgerinitiative Bürgerprotest Bahn führten Bürgermeister Matthias Guderjan und Georg Binkert zu den Belastungen der von der Antragstrasse unmittelbar durchfahrenen Kommunen aus. Fraktionsvorsitzender Peter Hauk, Rudolf Köberle, Vorsitzender des Landtagsausschusses für Verkehr und Infrastruktur sowie die Abgeordneten Manfred Groh, Dr. Patrick Rapp, Volker Schebesta, Felix Schreiner und Marcel Schwehr sicherten zu, dass die Autobahnparallele objektiv und unvoreingenommen geprüft werde, wobei der Grad der Betroffenheit für den Verlauf der Neubaugleise entlang der Autobahn spreche. Wichtig sei, dass die Zusage des Landes, die Hälfte der hierfür entstehenden Mehrkosten zu tragen, von der neuen Landesregierung gehalten werde.